Gedenken der Verstorbenen am Ewigkeitssonntag, 21. November

Fri, 19 Nov 2021 07:01:18 +0000 von Daniel Konnerth

Einbeck. Das Jahr neigt sich langsam dem Ende entgegen. Viele Menschen haben im zurückliegenden Kirchenjahr einen nahen Menschen verloren. Zurückschauen, ruhig werden, trauern und Gottes Segen empfangen: Das kann heilen und trösten in der dunklen Novemberzeit.

Die Ev.-luth. Kirchengemeinde lädt ein, in den Gottesdiensten am Ewigkeitssonntag, 21. November, an Verstorbene zu denken. Mit den Gottesdiensten am letzten Sonntag des Kirchenjahres vergewissern sich Christen ihrer Auferstehungshoffnung. Die Namen der Toten werden noch einmal verlesen. Gottesdienstbesucher können eine Kerze anzünden und Gottes Nähe spüren.

Familien haben die Wahl in der Kernstadt zwischen einem Gottesdienst in der Münsterkirche mit Pastor Konnerth, Pastorin Dr. Köhler, Vikar Döhling und der Kantorei oder einem Gottesdienst in der Marktkirche mit Pastor Giering. Beide Gottesdienste beginnen um 10 Uhr.

Um 10.45 Uhr feiert die Gemeinde mit Pastorin Albrecht in der Hullerser Kirche einen Gottesdienst. Da die Kirche sehr klein ist, gilt in Hullersen die 2G-Regel mit den bekannten Ausnahmen, z. B. für Kinder unter 18 Jahren. Für die Gottesdienste in der Markt- und in der Münsterkirche gibt es keine Zugangsbeschränkungen.
Quelle: Konnerth
Aufgrund der hohen Corona-Zahlen gilt in allen Gottesdiensten durchgängig Maskenpflicht. Auf den Gemeindegesang muss leider auch verzichtet werden. Ein Mitsummen unter der Maske ist natürlich möglich.
In jedem der drei Ewigkeitssonntagsgottesdienste werden alle Verstorbenen der gesamten Kirchengemeinde Einbeck genannt, sowohl aus der Kernstadt als auch aus den Dörfern.

Am selben Tag findet um 14.30 Uhr eine Andacht auf dem Einbecker Friedhof hinter der Friedhofskapelle statt, die Pastorin Dr. Köhler halten wird. Bereits ab 14 Uhr erklingt dort Musik der Bläsergemeinschaft Kuventhal-Einbeck. Nach der Andacht können Besucher – gestärkt von Wort und Musik – zu den Gräbern Ihrer Verstorbenen gehen. 
Quelle: Konnerth